Arzneimittelrezepte und Hilfsmittelrezepte ganz einfach online einreichen

Egal ob Arzneimittel oder Hilfsmittel, wie Rollator, Rollstuhl, ein Pflegebett oder Inkontinenzhilfsmittel, wir kümmern uns um alle Ihre Rezept. Sparen Sie sich den Weg in die Apotheke oder das Sanitätshaus mit unserem Rezeptservice! Nach dem Hochladen wird Ihr Arzneimittelrezept an unsere Versandapotheke oder Ihr Hilfsmittelrezept an ein regionales Sanitätshaus in Ihrer Nähe weitergeleitet. Per Email oder Telefonanruf informieren wir Sie wie Sie in kürzester Zeit Ihre Produkt erhalten.

Rezepte online einlösen leicht gemacht!

So funktioniert es:

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1. Fotografieren oder scannen Sie Ihr Rezept

Mit dem Smartphone oder dem PC können Sie Ihr Papierrezept fotografieren oder einscannen. Der Barcode Ihres E-Rezeptes kann direkt gescannt werden. Füllen Sie bitte das Formular aus.

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2. Bearbeitung

Regionale Gesundheitspartner oder unsere Versandapotheke bearbeiten Ihr Rezept und melden sich bei Ihnen.

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3. Lieferung

Ihre Lieferung kommt schnellstmöglich zu Ihnen nach Hause.

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Welche Rezepte gibt es?

Es gibt ein Vielzahl an Rezepten. Bei uns erfahren Sie die Unterschiede.

Das Kassenrezept (rosa)

  • Auf dem rosa Rezept werden verschreibungsfähige Arzneimittel, Medizinprodukte und Hilfsmittel verordnet. Diese werden von der gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
  • Gültigkeit: 28-30 Tage (je nach Krankenkasse und Bundesland)
  • Hilfsmittel wie z. B. Kompressionsstrümpfe, Rollatoren oder Bandagen sind in der Regel nur 28 Tage gültig zu Erstattung.

Das Privatrezept (blau)

  • Privatversicherte benötigen kein Rezept in einer bestimmten Form. In den meisten Fällen ist es aber blau und hat eine Gültigkeit von 3 Monaten.
  • Achtung: Je nach Tarif des Privatversicheten kann die Gültigkeit des Rezeptes auf 10-30 Tagen herabgesetzt werden. (Basistarif oder Notfalltarif)

Das Betäubungsmittelrezept (gelb)

  • Das gelbe Rezept wird zur Verordnung stark wirksamer Substanzen, wie z.B. Opioden, benötigt.
  • Gültigkeit: 7 Tage ab Ausstellung

Die Arztempfehlung (grün)

  • Mit dem grünen Rezept können Ärzte nicht-verschreibungspflichtige Präperate, wie pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel, verordnen, welche regulär nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet werden.
    Einige Krankenkassen geben dennoch Teil- oder Vollerstattungen. Bitte erkundigen Sie sich.
  • Gültigkeit: unbegrenzt

Das Entlassrezept (rosa)

  • Nach einem stationären Krankenhausaufenthalt benötigen Patinenten bis zur Weiterbehandlung durch einen niedergelassenen Arzt übergangsweise z.B. Arzneimittel, Hilfsmittel oder ein Medizinprodukt. Dieses Rezept ist dem Kassenrezept (rosa) sehr ähnlich.
  • Gültigkeint: 3 Werktage einschließlich dem Ausstellungstag

Das T-Rezept (weiß)

  • Auf dem weißen T-Rezept können die Substanzen Thalidomid, Lenalidomid und Pomalidomid verordnet werden. Da diese Arzneistoffe stark fruchtschädigend sind, unterliegen sie strengen Auflagen.
  • Gültigkeit: 6 Tage

Das e-Rezept kommt!

Was heißt das für Patienten und Angehörige?

Ab September 2022 werden in den ersten Pilot-Praxen so genannte E-Rezept an Patienten ausgestellt. Das Rezept wird dann nicht wie bisher üblich auf einem Papier ausgestellt, sondern direkt von der Arztpraxis an eine spezielle Smartphone-App des Patienten geschickt. Das Rezept in der App zeigt der Patient in der Apotheke vor und bekommt nach dem Scannen des einzigartigen QR-Codes das für ihn bestimmte Medikament ausgehändigt. Da spätestens im Frühjahr 2023 alle Praxen und Apotheken bundesweit mit e-Rezepten arbeiten sollen, können Sie sich hier über die Verfahrensweise und offene Fragen bei der Verwendung von e-Rezepten informieren:

Wie bekomme ich ein e-Rezept?

Entscheidet der Haus- oder Facharzt bei der Visite, dass Sie als Patient ein bestimmtes Medikament benötigen, wird er dies in seiner Praxis-Software eingeben. Dieses wird automatisch an die mit Ihrer Gesundheitskarte verknüpften Smartphone-App geschickt

Infobox: Wichtig hierbei: Außer Ihnen, dem zuständigen Arzt und der Apotheke hat niemand sonst Zugriff auf Ihre persönlichen Daten und die verschriebenen Medikamente. Die Daten sind mehrfach verschlüsselt und sicher vor unbefugtem Zugriff geschützt.

Die für sie verfügbaren Rezepte sind einzeln in der App abrufbar und werden jeweils mit einem einzigartigen QR-Code versehen.

Wie kann ich e-Rezepte einlösen?

Wenn Sie ein e-Rezept von Ihrer Smartphone-App einlösen wollen, zeigen Sie einfach den dazu gehörigen Barcode in der Apotheke Ihrer Wahl vor. Die Apotheke scannt den Barcode und gibt Ihnen das gewünschte Rezept aus.

Die Nutzung der App hat aber noch weitere Vorteile bei der Einlösung:

  • Sie können direkt in der App die Verfügbarkeit Ihres Medikamentes in der Wunschapotheke prüfen und gegebenenfalls eine Bestellung veranlassen, sodass unnötige Wege vermieden werden.
  • Außerdem können Sie direkt in der App die Öffnungszeiten von Apotheken prüfen, die das Medikament ggfs. vorrätig haben.
  • Weiterhin finden Menschen mit eingeschränkter Mobilität wichtige Informationen über Barrierefreiheit und Zugänglichkeit der gewünschten Apotheke.

Kann ich ein e-Rezept auch online einlösen und das Medikament liefern lassen?

Natürlich können Sie auch ein e-Rezept wie gehabt bei Ihrer Versandapotheke des Vertrauens online einlösen. Statt einem Foto vom „rosa Zettel“ laden Sie jetzt einfach einen Screenshot des QR-Codes hoch und die freundlichen Mitarbeiter der Versandapotheke werden sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Was ist die e-Rezept App?

Die e-Rezept App wird von der gematik GmbH bereitgestellt und heißt „Das e-Rezept.“ Die gematik ist die vomBundesministerium der Gesundheit im Jahr 2005 gegründete Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte.

Die App ist sowohl im Google Playstore, im Apple App Store als auch in der Huawei AppGallery verfügbar. Zur Nutzung der App muss Ihr Smartphone NFC-fähig sein. Weiterhin müssen Sie bereits einen neue, NFC-fähige Gesundheitskarte besitzen. Auf Nachfrage bei Ihrer Krankenkasse können Sie dies schnell und einfach überprüfen. Neben der neuen Gesundheitskarte muss Ihnen Ihre Krankenkasse auch einen einmaligen PIN bereitstellen, um die App mit Ihrer Karte verknüpfen zu können.

Und was mache ich ohne Smartphone?

Auch ohne die entsprechende Technik sind Sie natürlich nicht von der gesundheitlichen Versorgung abgeschnitten: Ihre Arztpraxis kann Ihnen das e-Rezept auch als Papier-Ausdruck bereitstellen. Dieser Ausdruck sieht so ähnlich aus wie die bisherigen Rezepte, enthält aber vor allem einen QR-Code, den die Apotheke vor Ausgabe des Medikamentes scannen muss. Weiterhin ist durch die digitale Signatur der Arztpraxis der Papier-Ausdruck auch ohne händische Unterschrift gültig.

Im Zweifelsfall behalten auch die bisher verwendeten rosa Rezeptzettel („Formular 16“) Ihre Gültigkeit und können auch weiterhin ausgestellt und eingelöst werden.

Was passiert, wenn ich meine Rezept nicht selbst einlösen kann?

Wenn Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder aus anderen Gründen keine Möglichkeit haben, Ihre Rezepte selbst in der Apotheke einzulösen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Sie können Ihre Rezept ganz bequem online einreichen und kostenfrei per Versandservice direkt zu Ihnen nach Haus geliefert bekommen.
  • Alternativ können Ihr Rezept über die App online bei der Apotheke einreichen und das Medikament per Botendienst liefern lassen. 
  • Sie können einen Familienangehörigen oder einen vertrauenswürdigen Nachbarn bitten, das Rezept für Sie einzulösen und das Medikament mitzubringen. Hierfür müssen Sie die entsprechende Person mit der eigenen Gesundheitskarte in Ihrer e-Rezept App als vertrauenswürdigen Empfänger bevollmächtigen. Mit Hilfe der Familienfunktion können Angehörige Ihre Rezepte sogar direkt in der eigenen App abrufen und vorzeigen.

Was sind Vorteile des e-Rezeptes?

  • Die Nutzung spart für Patienten vor Allem Aufwand und unnötige Wege, da zum Beispiel die Verfügbarkeit des Medikaments in der Wunschapotheke direkt online geprüft werden kann. Falls die Apotheke das Medikament nicht im Lager hat, wird eine Bestellung ausgelöst und der Patient informiert, wenn das Medikament abholbereit ist. Weiterhin können Folgerezepte desselben Medikaments in einem Abrechnungsportal direkt vom Arzt auf die App geschickt werden, ohne dass ein Weg in die Praxis notwendig ist.
  • Das e-Rezept ist nicht nur elektronisch vollständig gegen unbefugten zugriff geschützt, sondern kann entgegen dem bisherigen Papier-Rezept auch nicht mehr verloren gehen.

Und was ist mit der Sicherheit und dem Datenschutz?

  • Um die App betriebsbereit zu machen, sind Ihre persönliche Gesundheitsarte sowie ein einmaliger, von Ihrer Krankenkasse direkt zur Verfügung gestellter PIN notwendig. 
  • Alle mit den e-Rezepten verbunden Daten werden mehrfach verschlüsselt und ausschließlich in der Telematikinfrastruktur des deutschen Gesundheitswesens gespeichert. Aufgrund der Sensibilität von persönlichen Gesundheitsdaten sind die Anforderungen an die Datensicherheit sind hier noch einmal höher als zum Beispiel bei Banken. Nur Sie selbst, die ausstellende Arztpraxis und die gewählte Apotheke können die Daten auslesen.
  • Dank der digitalen Signatur durch die ausstellende Arztpraxis ist das e-Rezept absolut fälschungssicher
  • Eingelöste e-Rezepte werden automatisch nach 100 Tagen aus der App gelöscht. Alle e-Rezepte können jederzeit auch vom Patienten selbst gelöscht werden. Auch nicht eingelöste Rezepte werden 10 Tage nach Ablauf der Gültigkeit von 92 Tagen sicher gelöscht.


Fazit

In der nächsten Zeit werden sukzessive alle Arztpraxen und Apotheken auf die Ausstellung und Annahme von e-Rezepten umstellen. Ihnen als Patient muss das aber keine Sorgen machen, da Sie weiterhin Ihre bequemen Wege wie die Online-Einlösung und Lieferung per Versandapotheke nutzen können. 

Weiterhin bietet die e-Rezept App und die e-Rezepte auch noch weitere Vorteile in der Anwendung, wie zum Beispiel die praktische Familienfunktion, die Angehörigen den Empfang und die Einlösung Ihrer Rezepte ganz einfach ermöglicht.

Falls Ihnen die Nutzung der Smartphone-App nicht möglich ist, können Sie jedes e-Rezept natürlich auch als Papier-Ausdruck zur Verfügung gestellt bekommen.

 

Inkontinenzmaterialien auf Rezept?

So funktioniert die Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Wussten Sie, dass in Deutschland etwa 10 Millionen Menschen von Inkontinenz betroffen sind? Rund jede vierte Frau und jeder zehnte Mann leiden unter dieser Krankheit. Viele Betroffene empfinden Scham, sich beim Thema Inkontinenz der Familie oder dem Hausarzt anzuvertrauen. Stattdessen versuchen sie ihr Leiden zu verbergen, was sich häufig negativ auf das soziale und gesellschaftliche Leben auswirkt.
Vielen Betroffenen ist jedoch nicht bekannt, dass in den meisten Fällen die Krankenkasse die Materialkosten für Inkontinenzprodukte übernimmt, die den Betroffenen wieder einen unbeschwerten und sicheren Alltag und eine entspannte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Lesen Sie weiter, um mehr über das Thema Inkontinenz zu erfahren und was es beim Thema Rezepte für Inkontinenzmaterialien zu beachten gibt:

Was sind Inkontinenzmaterialien?

Unter dem Themenkomplex Inkontinenzmaterialien finden sich insgesamt vier verschiedene Arten von Hilfs- und Verbrauchsmitteln, die Betroffene bei einer Inkontinenz unterstützen können. Es handelt sich hier im Aufsaugende Hilfsmittel, Funktionell-anatomische Hilfsmittel, Ableitende Hilfsmittel und Toilettenhilfen.

  • Aufsaugende Hilfsmittel dienen dazu, eventuell anfallende Feuchtigkeit aufzufangen und sicher zu binden. Durch die Verwendung moderner Materialien wird auch die bakterielle Zersetzung des Urins aufgehalten, sodass eine Hautreizung – bzw. -entzündung vermieden wird und auch keine unangenehmen Gerüche entstehen. Je nach Vorliebe und Schweregrad der Inkontinenz stehen verschiedene Produkte wie Inkontinenzeinlagen für die Unterwäsche oder auch Inkontinenzvorlagen (z.B. in Verbindung mit einer Netzhose) als auch Inkontinenzunterhosen und Windeln zur Verfügung.

Alle aufsaugenden Hilfsmittel sind dabei ähnlich aufgebaut: Auf der Seite, die dem Körper zugewandt ist, bestehen die Produkte aus weichem und hautfreundlichem Vlies, welches die Feuchtigkeit an das saugfähige Material weiterleitet. Aud der Seite, die der Kleidung zugewandt ist, sind die Produkte meist mit einem Kunststoffbeschichtet, um die Kleidung vor Verschmutzung zu schützen.

  • Funktionell-anatomische Hilfsmittel dienen dazu, bei Frauen und Männern ein ungewolltes Entleeren der Blase durch anatomische Schwächen im Bereich des Blasenschließmuskels oder der Harnröhre zu verhindern. Für Frauen bieten sich hier beispielsweise Inkontinenztampons oder spezielle Ringpessare an, die unter dem Blasenhals sitzen. Für Männer hingegen gibt es Produkte wie die Penisklemme, die von einem elastischen Band auf dem Penis gehalten wird und die Harnröhre sicher verschließt.

Ableitende Hilfsmittel können ein wirksames Mittel zur Entlastung sein, wenn Betroffene keinerlei Kontrolle mehr über ihren Harndrang haben. Hier bieten sich beispielsweise Katheter an, die einmalig oder dauerhaft in die Harnröhre eingeführt werden und den Urin sicher ableiten. Mithilfe spezieller Urinbeutel, die am Bein befestigt werden können, wird der Urin sicher aufgefangen und kann dann entsorgt werden. Als nicht-invasive Methode steht für Männer auch ein so genanntes Urinalkondom zur Verfügung: Dieses wird über den Penis gezogen und mit einem hautfreundlichen Kleber befestigt. Die Ableitung erfolgt ebenfalls in einen Urinbeutel, der bei passender Gelegenheit entleert und wiederverwendet werden kann.

  • Toilettenhilfen sind Geräte, die insbesondere für Betroffene infrage kommen, die beispielsweise Probleme beim Aufstehen und Hinsetzen haben oder aber bettlägerig sind. Unter diese Kategorie fallen beispielsweise sitzerhöhende Aufsätze für das WC oder aber spezielle Toilettenstühle. Weiterhin gibt es insbesondere für Patienten, die kurz- oder längerfristig bettlägerig sind, auch spezielle Bettpfannen (auch Steckbecken) bzw. Urinflaschen.

Was sind die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse?

Für von Inkontinenz Betroffene, die eine Kostenübernahme für Inkontinenzmaterialien anstreben, führt der Weg über den Hausarzt: Der Arzt muss für die Inkontinenz eine Diagnose stellen ein Rezept bzw. eine Verordnung für Inkontinenzmaterialien stellen. Bei der Diagnose muss der Hausarzt darlegen, dass die Inkontinenz

  • entweder ein Symptom einer anderen Erkrankung,
  • Folge eines Ereignisses wie zum Beispiel eines Schlaganfalls oder
  • Nebenwirkung einer OP ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die Verordnung der Inkontinenzmaterialien zu Vorbeugung von Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Hautentzündungen oder aber zur Ermöglichung der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.
Das Rezept für Inkontinenzmaterialien muss weiterhin bestimmte Mindestinhalte aufweisen, um von der Krankenkasse anerkannt zu werden:
Diagnose einer Inkontinenz

  • Art des erforderlichen Inkontinenzmaterials (z.B. aufsaugendes Inkontinenzprodukt)
  • Benötigte Verbrauchsmenge (monatlich)
  • Voraussichtliche Dauer der Behandlung (z.B. 12 Monate)

 Was ist weiterhin zu beachten?

Auch wenn der Hausarzt ein Rezept für Inkontinenzmaterialien ausgestellt hat, müssen volljährige Patienten dennoch eine Zuzahlung von 10% der Materialkosten leisten. Diese Zuzahlung ist jedoch auf 10 Euro im Monat begrenzt. Eine Befreiung von der Zuzahlung ist für Versicherte auf Antrag bei ihrer Krankenkasse möglich, wenn die persönliche Belastungsgrenze von zwei Prozent des Bruttojahreseinkommens im laufenden Jahr überschritten wurde.

Auch wenn Inkontinenzmaterialien häufig von Sanitätshäusern und nicht von Apotheken ausgegeben werden, ist die Einlösung eines Rezeptes für Inkontinenzmaterialien natürlich auch online möglich.

Fazit

Inkontinenz muss kein Grund sein, sich in der Sicherheit der eigenen Wohnung zu verstecken: Es gibt inzwischen eine Vielzahl an sicheren und dezenten Materialien und Hilfsmitteln, die sowohl Frauen als auch Männern ein sicheres Gefühl geben und eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
Mit dem richtigen Rezept vom Hausarzt übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Versorgung mit Inkontinenzmaterialien. Und das Beste: Sie können Ihr Rezept gleich hier online einlösen! Unsere Mitarbeiter werden sich per Mail oder Telefon bei Ihnen melden, um die bequemste Liefermethode abzusprechen.

Kundenmeinungen:

5_sterne
Inge W. - vor 2 Tagen:
toller Service, das Sanitätshaus kam direkt zu mir nach Hause

5_sterne
Udo B. - vor 2 Tagen:
schnelle Lieferung - Klasse, 5 Sterne

5_sterne
Sabine M. - vor 7 Tagen:
ENDLICH kann ich nicht nur Apothekenrezepte, sondern auch Hilfsmittelrezepte an einem Ort einlösen. Leider war ein Medikament aktuell nicht lieferbar (aber das Problem haben gerade alle Apotheken)

5_sterne 
Udo L. - vor 12 Tagen
total unkompliziert

5_sterne 
Bärbel O. - vor 19 Tage:
Das Pflegebett für meinen Mann kam inhalt kurzer Zeit, um alles wurde sich gekümmert. Danke

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